IPC.GoBlack -Server

 

 

 

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Informationen zum Server:    http://ipc.GoBlack.de
 
 
 
 
 
ipc.GoBlack.de .. oder .. GoBlack.dynDNS.org
 
 

 
 

 
 

 

Worum gehts
Der Server ipc.GoBlack.de basiert auf einem IPC@CHIP Einchipcomputer. Er steht in meinem Arbeitszimmer und demonstriert, dass es möglich ist, Internetressourcen von beliebigen Orten aus, in das Internet einzuspeisen. Welche Ressourcen er konkret ausliefert, kann man sich ansehen, wenn man einen der beiden obigen Links anklickt. Hier soll in der Folge näher darauf eingegangen werden wie er dies tut.




 
Verfügbarkeit
Der Server ist im Normalfall 24std -3min bereit, Anfragen entgegenzunehmen. Die fehlenden drei Minuten ergeben sich aus dem Umstand, dass die benutzte DSL-Verbindung einmal am Tag unterbrochen wird. Da der Server nach jeweils drei Minuten prüft, ob er das Internet noch erreicht, kann es zu der genannten Unterbrechungszeit kommen.

Dann und wann ergeben sich Unterbrechungszeiten, wenn wir Versuche anstellen, oder eine neue Software ausprobieren. Wie das beim Programmieren so ist, können Fehler den Server dann 'aushebeln'. Zudem ist zu bedenken, dass Kleinserver für Steuerungszwecke, normaler Weise über einen Benutzernamen und ein Passwort geschützt, nur wenigen Herren dienen. Der gleichzeitige Zugriff einer größeren Anzahl von Personen kann ihn schon mal außer Tritt bringen.
 
 

 
 
Grundsätzliches
Provider sind Dienstleistungsanbieter, deren Computer einen echten Anschluss am Internet besitzen. Sie stellen diverse Verbindungstechniken zur Verfügung, mit denen auch private Benutzer ihre Computer erreichen können und damit das Internet. Im Normalfall sind dies Telefonleitungen, analog, oder per ISDN, bzw. über ADSL. Dieser Service kostet Geld, wobei sich die Kosten auf die benutzte Verbindungstechnik und auf die Benutzung des Computers beim Provider aufteilen. Heute sind diese zwei Posten in den angebotenen Paketen nicht mehr als Einzelposten auszumachen und digitale Dauerverbindungen (Flatrate-Verbindungen) zu dem Computer eines Providers relativ preisgünstig geworden.
Die Verbindung mit einem Provider endet im heimischen Bereich an einer elektronischen Schaltung, die als Modem bezeichnet wird. Solche Geräte wandeln die Signale der benutzten Verbindungstechnik zum Provider, in solche digitalen Signale um, die in einem heimischen (Ethernet) Netzwerk benötigt und von den angeschlossenen Computern verstanden werden. Den diversen Verbindungstechniken entsprechend, gibt es für jede ein entsprechendes Modem, also für die beispielhaft genannten Verbindungen muss es analoge Modems, ISDN und DSL-Modems geben ..
Nachdem der heimische Benutzer mit einem Provider einen Vertrag geschlossen hat, kann er durch eine Authentifizierung (also den Nachweis seiner Identität) eine Verbindung zum Internet aufbauen. Hierzu erhält sein Netzwerk vom Provider eine IP-Adresse, denn im Internet können sich Computer ausschließlich über diese Adresse miteinander Verbinden und Daten austauschen .. und hier beginnt es für den Aufbau eines eigenen Servers interessant zu werden.
 
 

 

Server oder Client
Mit den Begriffen Server und Client wird häufig die Hardware eines Computer verbunden. Dies ist irreführend, denn jeder Computer kann gleichzeitig beide Eigenschaften besitzen. Das kommt auf die Sichtweise an. Konkret wird ein Computer zu einem Server, wenn ein entsprechendes Server-Programm auf ihm gestartet wurde. Lässt der Benutzer gleichzeitig das bekannteste Client-Programm, einen Browser laufen, so ist sein Computer gleichzeitig ein Server und ein Client.
Als Client (Klienten) werden also Computer bezeichnet, die von einem anderen Computer Daten (Ressourcen) abverlangen und wenn diese die Daten senden können, so sind sie die Server. Dies ist der typische Fall, wenn man ins 'Internet' geht. Mit der IP-Adresse vom Provider ist aber der heimische Computer ein gleichberechtigter Computer im Internet. Startet man also auf ihm ein Server-Programm, ist es möglich, dass fremde Computer, aus dem Internet heraus, den heimischen Computer um Daten bitten. Hierbei bietet das Server-Programm einen gewissen Schutz davor, dass der fremde Computer alle Daten der eigenen Festplatte liest. Man kann dem Serverprogramm angeben, aus welchem Verzeichnis der eigenen Festplatte ausschließlich Daten nach außen weitergegeben werden dürfen.





Die Erkenntnis lautet also, dass mit dem Erhalt einer IP-Adresse von einem Provider, der heimische Computer ein gleichberechtigter Computer im Internet geworden ist und sowohl Client, als auch Server sein kann. Hieraus ergeben sich genau drei Fragen.
Die erste Frage ist, woher bekomme ich ein Serverprogramm (Antwort, für einen PC, siehe Internet) die zweite lautet, wie erfahre ich die Internetadresse die mein PC vom Provider erhielt (Antwort, den Router, den PC, oder das Internet befragen), und letztens, wie kann ich anderen meine IP-Adresse mitteilen. (Antwort, im dümmsten Fall per Telefon). Während die Lösung der ersten Problemstellung durchaus eine gute Wahl ist, könnte man bei den beiden letzten Lösungen stutzen, obwohl sie durchaus funktionieren.




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